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Sie interessieren sich für Geschichte und Architektur, Sie mögen Wassersport, wandern gerne, sind Anhänger des Dolce Farniente am Strand oder schätzen unberührte Natur …. Willkommen, Bienvenue en Trégor – Côte d’Ajoncs !

Trégor-Côte d’Ajonc im Herzen des Pays de Trégor-Goëlo zwischen der Insel Bréhat und der Côte de Granit Rose ist die ideale Bestimmung für Urlaub mit der ganzen Familie und/oder Freunden.

Zwischen besonders malerischen kleinen Städten und grandioser Natur erwarten Sie zahlreiche Freizeitangebote, Veranstaltungen, Begegnungen und Entdeckungen.

Die Bewohner der Umgebung - Kunsthandwerker, Landwirte, Fischer und Austernzüchter- heißen Sie in ihren Betrieben und Ateliers herzlich willkommen und zeigen Ihnen gerne die vielen Facetten ihrer Berufe. Ein Besuch auf unseren farbenfrohen Märkten ist möglisch wo sie riechen und probieren können, entdecken sie herrliche Aromen die enge Verbindung zwischen Meer und Land hervorbringt.

Die neun Gemeinden in Trégor – Côte d’Ajoncs:

Camlez

Die am Kreuzpunkt großer Verbindungswege gelegene ländliche Gemeinde Camlez (Kamlez auf Bretonisch) war schon in der Jüngeren Steinzeit bewohnt, wie die Menhire in der Umgebung belegen, z. B. der 4 m hohe Menhir du Launay.

Camlez ist im Wesentlichen eine landwirtschaftliche Gemeinde, vor allem Frühgemüse wird hier auf den Feldern oder in Gewächshäusern angebaut und in den großen Anlagen Bro Dreger verpackt, die man besichtigen kann.

Kommt vor die wunderschönen Blumen aus Camlez euch bewundern, die den ganzen Ort schmücken. 2010 wurde der Gemeinde die regionale Auszeichnung für besonders schönen Blumenschmuck verliehen; im Jahr davor war der Ort schon mit dem Ehrenpreis des Departements in der Kategorie der Gemeinden mit 501 bis 1000 Einwohner ausgezeichnet worden.



Coatréven


1182 wird der Name Coatréven in einer Charta der Besitztümer der Tempelritter erwähnt; wahrscheinlich handelte es sich um eine Unterteilung der Pfarrei Plougrescant. Im 13. Jh. wird Coatréven dann als Sitz der Herren von Coatréven erwähnt, sowie einer der Herren 1248 als Kreuzritter. Heute ist der an den Ufern des Guindy und dessen kleiner Nebenflüsse gelegene Ort eine ländliche Gemeinde mit schönen Tälern und viele wälder. Die Häuser sind auf über 1000 Hektar verteilt, und wenn die Bewohner früher vor allem von der Landwirtschaft lebten, so arbeiten sie heute meistens in den benachbarten Städten.

Bei einem Spaziergang durch Coatréven zeigt sich das typische Panorama der ländlichen Gegenden des Trégor: sanfte Täler, Felder und Knicklandschaft, malerische, von Kastanienbäumen, Eichen und vielen anderen Arten gesäumte kleine Straßen.


Lanmérin

Lanmérin’s Name komt aus dem Altbretonischen „lann“ („Einsiedelei“ oder „Pfarrei“), gefolgt von dem Namen des Heiligen Mérin, einem Schüler des walisischen Mönchen Hl. Tugdual, der im 6. Jh. den Ort Tréguier gründete.

Die kleine, 480 Einwohner zählende Gemeinde zwischen Tréguier und Lannion hat wunderschöne alte Bauten und Spuren früherer Zivilisationen bewahrt. Entlang der wunderschönen Wanderwege können Sie so manches architektonische Kleinod entdecken, so z.B. die Kapelle Saint Jérôme de la Salle.


Minihy-Tréguier

Den Namen “minihy“ (“Zuflucht“) verdankt der Ort der Tatsache, dass im Mittelalter jeder hier Schutz und Zuflucht fand, der sich der Justiz entziehen wollte. Bis 1950 kam ein wesentlicher Teil der Einkünfte der Gemeinde Minihy-Tréguier aus dem Flachsanbau. Bei einer Wanderung entlang der Ufer des Guindy können Sie die Ruinen jener Mühlen sehen, in denen einst die Flachhandwerkers ihren Handwerk nachgingen.

Bekannt ist Minihy-Tréguier von allem aber als Geburtsort des größten bretonischen Heiligen, des Hl. Yves (zant Erwan auf Bretonisch). Yves Héloury von Kermartin wurde in 1253 in Minihy-Tréguier als Sohn einer Familie aus dem niederen Bauernadel geboren. Er studierte Theologie an die Paris Universität und später Zivilrecht in Orléans. Mit 27 Jahren wurde er zum kirchlichen Richter in Rennes und später in Tréguier ernannt. Dieser Funktion folgte diejenige eines einfachen Pfarrers in Trédrez und Louannec. Nach dem Tod seiner Eltern erbte er das Anwesen Kermartin, das er in ein Hospiz umbaute, um dort persönlich die Kranken zu pflegen. Sehr rasch wurde er zu einem unermüdlichen Verteidiger der Armen und Elenden, und seinem Tod 1303 folgte die Seligsprechung durch Papst Clemens VI. (1347). Heute ist er der Schutzheilige der Rechtsanwälte sowie der Armen und Elenden in der ganzen Welt.

Penvénan

Zum Küstenort Penvénan gehören das Dorfzentrum (centre-bourg), die Weiler Port-Blanc und Buguélès. Menhire, Tumuli, prähistorische Grabstätten, die Megalitenstätte aus Tossen Keller (heute nach Tréguier verlegt) und die Spuren von Steinhauer-Werkstätten belegen, dass der Ort schon sehr früh besiedelt war.

Zu Penvénan gehört ein 11 km langer wunderschöner Küstenstreifen, an dem sich felsige Klippen mit kleinen Sandstränden abwechseln, nur unterbrochen von den beiden kleinen Häfen Buguélès und Port-Blanc. Vor den Augen des Betrachters erstreckt sich eine herrliche Küstenlandschaft: große und kleine Inseln und Felsen soweit das Auge reicht. Bei Springtiden gleicht das bis zu 1500 m breite Tideland einer Mondlandschaft: Dann ist der beste Zeitpunkt für spannende Ausflügen zum Muschel- und Krabbenfischen.

Untrennbar mit dem Meer verbunden erstreckt sich “das Land“, die ländliche Gegend mit Feldern, Wald und Heide voller Erika und Stechginster oberhalb der Klippen. Oft sind die Felder noch von Erdwällen, “talus“ genannt, gesäumt, wie auch die 40 km langen Wanderwege, auf denen sich das reiche architektonische Erbe der Gemeinde von ganz Nahem zeigt. Heute lebt Penvénan vor allem von der Landwirtschaft und dem Tourismus, und die Zahl der Einwohner wird in der Saison verdrei- oder gar vervierfacht. Das Leben in Penvénan ist besonders angenehm, und nicht umsonst wurde die Gemeinde 2008 mit dem Preis für den schönsten Blumenschmuck in Trégor-Goëlo ausgezeichnet. Und den rührigen Geschäften, Handwerkern und Vereinen verdankt der Ort das ganze Jahr über eine lebendige, dynamische Atmosphäre.




Plougrescant

Das charmante kleine Dorf wurde im 6. Jh. von Crescant gegründet, dem Anführer einer Gruppe von bretonischen Auswanderern, dem der Ort auch seinen Namen verdankt. Jahrhunderte lang lebte die Gemeinde von der Landwirtschaft und vom Algenschneiden. Am Anfang des 20. Jh. begann die Austernzucht, und auch der Fremdenverkehr entwickelte sich. Plougrescant hat jedoch den Anbau als einen wesentlichen Teil seiner Wirtschaft bewahrt.

Die Landspitze Pointe du Château in der Nähe der Schlucht Gouffre de Castel Meur ist der nördlichste Punkt der Bretagne. Auf eindrucksvolle Felsen folgen Sand- und Kieselstrände; Meer und Himmel komponieren eine Symphonie in Blau, und die Landschaft erleuchtet in einem ganz besonderen Licht. Abends taucht die untergehende Sonne die Küste in ein atemberaubendes tiefes Rot.

Bei Wanderungen durch die Heide oder die so typischen Hohlwege, die "chemin creux“, zeigt sich das reichhaltige architektonische Erbe der Gemeinde von Nahem.



Plouguiel


Plougiel erstreckt sich am linken Ufer der Mündung des Jaudy auf einer von den Flüssen Guindy, Lizhildry, Luzuron und Jaudy eingegrenzten Landzunge.

In der ersten Hälfte des 6. Jh. landete hier ein bretonischer Mönch namens Kiel. Der von ihm gegründete Ort wurde, wie so oft in der Bretagne, auf einen Namen getauft, der mit " Ploe" oder "Plou“ für "Pfarre“ beginnt, gefolgt von dem Namen des bretonischen Gründerheiligen, also Ploeguiel, danach Plouguiel.

Port de La Roche Jaune, der malerische kleine Hafen des Ortes, lebt im Rhythmus von Ebbe und Flut. Hier ist das Reich der Austernzüchter und Sportsegler, und jeden Sommer finden Regatten im Zeichen des Segelsportes und warmherziger Geselligkeit statt.

Tréguier

Der historischen Hauptstadt des Trégor wurde 1986 der Label "Petite Cité de Caractère“ verliehen, der malerische Orte auszeichnet. Tréguier hat ein besonders eindrucksvolles architektonisches Erbe bewahrt, und überall sind Spuren der reichen religiösen und kulturellen Vergangenheit der Stadt zu sehen: Fachwerkhäuser in engen Gassen, ehemalige Kloster, prächtige Herrenhäuser und üppige Gärten, die man durch so manche Toreinfahrt erblicken kann.

Der Schriftsteller und Politiker Maurice Barrès nannte Tréguier einen "Ort, wo der Geist weht“ ; hier standen die ersten Druckerpressen der Bretagne, und hier wurden berühmte Schriftsteller und Künstler geboren oder ließen sich inspirieren: Anatole Le Braz, Henri Pollès, Joseph Savina und viele andere, ohne natürlich den großen Philosophen Ernest Renan (1823-1892) zu vergessen, in dessen Geburtshaus sich seit 1946 ein Museum befindet.

Der dem Einfluss von Ebbe und Flut ausgesetzte Sporthafen von Tréguier ganz hinten in der Mündung des Jaudy verfügt über 330 Tiefwasser-Anlegeplätze. Von hier aus kann man auch Kajak-Ausfahrten auf das Meer unternehmen.

Mittwochs findet der farbenfrohe Wochenmarkt statt, während der Saison gefolgt von musikalischen Veranstaltungen im Rahmen der "Mercredis en Fête“, der Mittwochsfeste. Am 3. Sonntag im Mai strömen Tausende von Besuchern und Wallfahrern nach Tréguier, um an dem großen "Pardon“ (Kirchweihfeste mit Wallfahrt) des Hl. Yves teilzunehmen. Und das ganze Jahr über heißen Kunstgalerien, das Théâtre de l’Arche, Trödelläden und Kunsthandwerker den Besucher willkommen.

Trézény

Der Name des Ortes kommt wahrscheinlich vom Bretonischen "treb“ (Dorf) und dem Hl. Zény, einem Mönch, der im 5. Jh. aus Irland in die Bretagne kam.

Die kleine ländliche Gemeinde Trézény erstreckt sich über 3,2km² und lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Besuchern und Bewohnern bietet sie Ruhe, eine schöne ländliche Umgebung und die Nähe des Meeres (7 km).Die Lage in 110 m Höhe bietet einen wunderschönen Blick auf das Tal des Guindy.

Dem wunderschönen Dorf wurden mehrere Preise für prächtigen Blumenschmuck verliehen: 2008 erhielt Trézény den ersten Preise der Orte mit bis 500 Einwohner des Pays du Trégor – Goëlo, drei Jahre hintereinander den 1. Preis des Departements, und schließlich 2011 einen Regionalpreis.


 

   

Office de Tourisme du Trégor - Côte d'Ajoncs ( Bretagne / Côtes d'Armor / Frankreich ) - Gesetzliche Informationen - BSC Concept